Fallstudie: FOUNDRY-MASTER Pro2 bei Jansen Recycling

Als das Recyclingunternehmen mit den größten Wachstumsraten in den Niederlanden sortiert Jansen Recycling pro Woche rund 1.500 Tonnen Nichteisenmetalle und 12.000 Tonnen Eisen- und Stahlwerkstoffe. Ein ganz entscheidender Faktor bei diesen Sortiervorgängen ist die sichere Kenntnis der verschiedenen anfallenden Materialqualitäten. Darüber hinaus muss das Unternehmen zahlreiche nationale und internationale Bestimmungen zum Umwelt- und Arbeitsschutz sowie diverse Transport- und Sicherheitsrichtlinien, z.B. für den Umgang mit radioaktiven Stoffen, einhalten.

Angesichts der zentralen Bedeutung der Metallanalyse für den weiteren Geschäftserfolg des Unternehmens ist Jansen Recycling auf Analysegeräte angewiesen, die auch bei hohen Durchsatzraten und kurzen Taktzeiten beste Ergebnisse liefern. Das Unternehmen setzt bereits seit mehreren Jahrzehnten OES-Geräte ein. Ein seit 20 Jahren im Betrieb befindliches und inzwischen veraltetes System auf Photomultiplier-Basis hatte sich jedoch seit einiger Zeit als unzuverlässig und unzureichend erwiesen.

Das Unternehmen sah sich nach einem neuen, leistungsfähigeren System um, das nicht nur die gleiche hohe Analysequalität wie das alte Gerät bietet, sondern darüber hinaus für das Unternehmen auch einen Mehrwert generieren sollte, unter anderem in Form einer Effizienzsteigerung der betrieblichen Abläufe.

Genau dieses Anforderungsprofil war wie gemacht für das Funkenspektrometer FOUNDRY-MASTER Pro2 von Hitachi High-Tech.

Der FOUNDRY-MASTER Pro2 ist für den Einsatz in Metallschmelz- und Recyclingbetrieben mit großem Materialumsatz ausgelegt. Das Gerät beeindruckt nicht nur durch Schnelligkeit und Zuverlässigkeit, sondern ermöglicht es Ihnen dank der hochmodernen Software auch effektiver zu arbeiten.

Hier können Sie die komplette Fallstudie lesen:





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Datum: 8 July 2019

Autor: Wilhelm Sanders, Produktmanager OES

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