Sind Sie bereit für 100 % PMI?

Sie haben die falsche Legierung von Ihrem Lieferanten erhalten. Die Lieferscheine und Unterlagen für Sendungen fehlen, oder ein Metall wurde nicht richtig geprägt. Ihre Werkstoffe wurden im Lager vertauscht oder durcheinander gebracht. 

Was tun?

Entweder nehmen Sie die Lieferung an und gehen damit das Risiko fataler Konsequenzen für Ihre Kunden und Ihr Geschäft ein. Oder aber Sie entscheiden sich für die Einführung eines schnellen und zuverlässigen Systems zur Qualitätskontrolle.

Mit dem Einsatz eines Qualitätskontrollsystems erzielen Sie eine positive Materialidentifikation (PMI) von 100% und legen somit den Maßstab für die Erfüllung der anspruchsvollen Qualitätskriterien Ihres Werkzeugs.

Im Folgenden liefert unser LIBS-Experte Mikko Järvikivi sechs Argumente für den Einsatz eines Laser Handanalysegeräts, wie z.B. das Modell Vulcan von Hitachi High-Tech, und zeigt die daraus resultierenden Vorteile bei der Durchführung der einzelnen Schritte der PMI-Qualitätskontrolle auf.

1) Schnelligkeit

Im Laufe der letzten Jahre gelang es, im Bereich der Lasertechnologie enorme Fortschritte zu realisieren. Bei Vulcan handelt es sich um die zweite Generation der LIBS-Analysegeräte, welche bei Anwendern vor allem in punkto Schnelligkeit überzeugt und sich als ideales Hilfsmittel zur schnellen Überprüfung von Wareneingängen, Qualitätskontrolle der Lagerbestände und der Produktion auf dem Markt etabliert hat.

2) Niedrige Instandhaltungskosten

Vor Unfällen ist niemand gefeit, doch die Konstruktion von Vulcan ist so konzipiert, dass Ausfälle praktisch ausgeschlossen sind, was etwaige Reparatur- und Instandhaltungskosten auf ein Minimum reduziert. Die Messoptik ist durch Saphirglas geschützt,  welches derzeit eines der stärksten Werkstoffe auf dem Markt ist.

Anders als RFA-Handanalysegeräte, bei denen Röntgenstrahlen zur Analyse von Werkstoffen zum Einsatz kommen, erfordert Vulcan keine kostenaufwändigen Zertifizierungsverfahren oder Nutzerschulungen. Der Laser gibt keine ionisierende Strahlung ab, so dass Werkstoffproben während der Messung in der Hand gehalten werden können.

3) Praktisch zerstörungsfrei

Bei der Lasertechnologie handelt es sich um eine praktisch zerstörungsfreie Technik. Es entsteht lediglich ein kleiner Brandfleck auf der Oberfläche der entnommenen Probe, folglich wird nur ein mikroskopisch geringer Teil des Werkstoffs verbraucht. Die Sichtbarkeit des Brandflecks hängt vom analysierten Material ab (z. B. Aluminium oder Edelstahl). Der LIBS-Brandfleck wird von vielen Kunden eher als Merkmal für die Oberflächenstärke und nicht als Produktfehler erachtet.

4) Genauigkeit

Vulcan überzeugt mit einer umfangreichen Auswahl an Kalibrierungsoptionen, was die Messung sämtlicher handelsüblichen Legierungsarten wie Aluminiumlegierungen, Edelstahl, niedriglegierter Stahl, Nickellegierungen u.v.m. ermöglicht. Dank der integrierten Werkstoffdatenbank mit über 1500 Legierungen ist die Durchführung einer zuverlässigen Gradbestimmung jederzeit möglich.

5) Einfache Bedienung

Nutzerbedingte Anwendungsfehler kosten unnötig Zeit und Aufwand, um behoben zu werden. Vulcan kommt ohne komplizierte Einstellungen bzw.  Stative oder Abdeckungen für die Messung von Kleinstteilen aus. Im Gegensatz zu RFA-Analysegeräten kann Vulcan während der Messung in der Hand gehalten werden. Die Anzeige kann dank des 4,3 Zollbildschirms schnell und einfach abgelesen werden, während die Akkukapazität von 8-10 Stunden die exakte Analyse tausender Proben, über einen ganzen Arbeitstag verteilt, ermöglicht. 

6) Flexible Dokumentation und Datenverwaltung

Berichte können auf einen USB-Stick geladen oder via WLAN an unseren Cloud-Service übermittelt werden, wo Sie von überall und zu jeder Zeit auf Ihre Daten zugreifen können.

Möchten Sie mehr über Vulcan und seine Vorteile für Ihr Qualitätsmanagement erfahren? Unsere Experten freuen sich, mit Ihnen über weitere Details zu Vulcan zu sprechen oder vereinbaren  Sie noch heute einen Termin für eine Produktdemonstration.

Mehr erfahren


Diesen Blog teilen

Datum: 23 November 2018

Autor: Mikko Jarvikivi, Produktmanager

Diesen Blog teilen

Blogs


Fünf Gründe, warum unser OE750 hochwertige, kostengünstige OES-Analysen ermöglicht.

Mehr erfahren

Next Level OES-Analyse für eine ultimative Qualitätskontrolle

Mehr erfahren

Röntgenfluoreszenzanalyse und Lösungen des „Verborgenen Hunger“-Problems

Mehr erfahren